#RESTART Weingut & Landhaus Simon

 

Hallo liebe Gäste und Freunde

Endlich wieder Leben im Haus!
Wir dürfen unsere Gäste wieder willkommen heißen…
es gibt nichts, was wir lieber tun!
Es ist ein Restart mit Bedacht. Vor allem trägt uns bei der
Wiedereröffnung das Gefühl von großer Euphorie, Euch in
unserem Weingut & Landhaus wieder zu sehen.

Ab 21. Mai 2021 (bei einer Inzidenz unter 100)
Unsere FerienStudios und FerienWohnung sind wieder zu buchen.

Mit Bedacht: ´

  • Kontaktarm,
  • Ohne Testpflicht
  • Selbstversorgung
  • FrühstückService auf´s Zimmer/ Balkon

Ab 21. Mai 2021 (bei einer Inzidenz unter 100)
Unsere GästeZimmer sind wieder zu buchen

Mit Bedacht:

  • Kontaktarm,
  • Mit Testpflicht
  • FrühstückService auf´s Zimmer/ Balkon

Ab 21 Mai 2021 (bei einer Inzidenz unter 100)
WeinGarten & LoungeTerrasse

Mit Bedacht:

  • Euer Besuch mit Testpflicht
  • KontaktErfassungs Pflicht
  • SimonWeine und weitere Getränke
  • Leckeres aus der WinzerKüche
  • Am Tisch max. 5 Personen aus 2 Haushalten

Ab 21. Mai 2021
Vinothek (Innen Gastronomie -bei einer Inzidenz unter 50)

Mit Bedacht

  • Euer Besuch mit Testpflicht
  • KontaktErfassungs Pflicht
  • Am Tisch max. 5 Personen aus 2 Haushalten


Diese Angaben sind vorbehaltlich der zum Bewirtungszeitpunkt geltenden Corona -Bestimmungen.

In allen öffentlichen Bereichen gelten die Hygienestandards Rlp…

Maßgeblich sind die Bestimmungen der 20. CoBeLVO. Diese finden Sie in der aktuellsten Fassung hier: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

Informieren Sie sich bitte bei den Anbietern vor Ort, mit welchen Einschränkungen zu rechnen ist. Aktuelle und zukunftsorientierte Informationen finden Sie auf der Seite der Landesregierung Rheinland-Pfalz unter https://corona.rlp.de/de/startseite/

Die Übersicht zu den aktuellen Inzidenzwerten in Rheinland-Pfalz, den Landkreisen und kreisfreien Städten bietet die Karte der Landesregierung Rheinland-Pfalz unter. https://corona.rlp.de/de/aktuelles/

Die Verantwortung für die Aktualität und die Vollständigkeit der Informationen auf den verlinkten Seiten übernehmen wir nicht.

Hier können Sie unser Hygienekonzept herunterladen.

Herzlichst
Diane & Rainer Simon
mit Christopher, Constantin
und Team

Ein Geschenk für die Beste Mutter der Welt!

Hallo Ihr Lieben! Willkommen im Blog “zum Rutenbiegen”
Oder wie man es auf Moselfränkisch nennt „BUNNE“

Diese Arbeit war in der früheren Zeit alleine den Frauen vorbehalten. Mit selbst geschlissenen Weiden gingen sie ans Werk.
Heute ist das Binden auch ein Arbeitsabschnitt der MännerWelt geworden

Im letzten Blog berichteten wir über den Rebschnitt.

Jetzt, im weiteren Verlauf müssen wir unsere Pflanzen vor deren Austrieb biegen und durch Binden in Form bringen. Vom Wetter her eignet sich vor allem Februar und März, für das
Biegen der Fruchtruten perfekt, denn: Feuchte Fruchtruten brechen beim Biegen nicht so leicht.

Wozu dient das sogenannte „Rutenbiegen“

Nun, die Rebe ist ein Lianen Gewächs und hat die Tendenz, in die Höhe zu wachsen. Sie will, ähnlich wie wir, hoch hinaus. Die Folge: Im Laufe der Zeit würde die Pflanze, die nach oben wachsenden Trieben bevorzugt mit Nährstoffen versorgen. Das würde dazu führen, dass der Rebstock von unten her allmählich verkahlt. Die zur Seite wachsenden Triebe kämen dann einfach zu kurz, weil ihr Wachstum von der Pflanze vernachlässigt würde.

Das ist uns aber gar nicht so recht. Wir möchten, dass alle Augen der Rebe gleichmäßig mit Nährstoffen versorgt werden und die Triebe im Sommer möglichst gleichmäßig wachsen, das heißt auch zu den Seiten. Das Niederbiegen der Fruchtruten fördert deshalb einen gleichmäßigen Austrieb überall an der Rebe. Zum Binden, legen wir die Rebe an den Draht und schlingen sie ein/zweimal herum und fixieren das Ende, wenn nötig mit einem hauchdünnen Bindedraht oder schlingen das nachfolgende Ende der Rebe darüber.

Rebtränen, Rebwasser oder Rebenblut

Überstehende Triebe werden gekürzt und da sich die Rebe im Vegetationsbeginn befindet,
bluten diese Wunden. Es tritt Wundsaft aus, der zwar wir ein Wassertropfen aussieht, jedoch wertvolle Inhaltsstoffe enthält, welche desinfizierend wirken und das Eindringen von Bakterien verhindern sowie die Schnittwunden verschließen. Schon im römischen Reich kannte man die vermeintlich medizinische Wirkung der Rebträne. So berichteten unter anderem Plinius der Ältere, später auch Hildegard von Bingen, in ihren Schriften über die „segensreichen Eigenschaften“ der Rebtränen und deren Nutzen für die Menschen bei mancherlei Krankheiten.


Anwendung fand die Rebträne unter anderem bei verschiedenen Hautkrankheiten wie Hautflechte, Schuppenflechte und Ausschlägen. Eine wissenschaftlich bewiesene Wirkung im Sinne der evidenzbasierten Medizin haben Rebtränen jedoch nicht.

Ihr Lieben! Wir freuen uns auf euch, zum nächsten Bericht, im Blog “Die Bodenarbeit”

Hier einige Impressionen der Mosel vor unserem Weingut.

Wir wollen im neuen Jahr hier im Blog immer wieder aktuell darüber berichten, was wir gerade im Weinberg so machen. Ihr bekommt somit im Laufe des Jahres einen schönen Überblick, welche Arbeiten dort anfallen. Nicht, dass Ihr auf die Idee kommt, wir Winzer hätten jetzt im Winter nichts zu tun – von wegen! Auch im Winter wollen die Reben gehegt und gepflegt werden. Zurzeit, also jetzt im Januar, sind wir mit dem „Rebschnitt“ beschäftigt.
Die Grundlage für unseren späteren Erfolg bei der Weinlese

Der Rebschnitt

Wir korrigieren, beim Rebschnitt, das Holz der Rebe und schneiden es zurück. Dieser jährlich auszuführende Rebschnitt beeinflusst die spätere Trieb-, Laub- und in seiner Konsequenz, sogar die Trauben- und Wurzelbildung. Somit wird die Dynamik der Fruchtbarkeit und Wuchskraft der Reben gestärkt. Das Ziel sind gleichmäßige Erträge sowie gute Mostgewichte, ohne die Rebstöcke zu überlasten. Das bedeutet: Schon jetzt stellen wir die ersten Weichen für die späteren Qualitäten der Trauben „Eures Weines“.

Die Reben werden beim Rebschnitt auf ein oder zwei Ruten zurückgeschnitten. Dabei entfernen wir das einjährige Altholz, um die Reben in ihrem Erziehungssystem zu halten und sie auf den Austrieb im Frühjahr vorzubereiten. Das abgeschnittene Holz der Rebe, verbleibt im Weinberg und wird, gehäckselt (verkleinert), oft mit Maschinen und in den Boden eingearbeitet. Das sorgt für eine natürliche Humusanreicherung. Da wir jeden einzelnen Stock begutachten und individuell bearbeiten müssen, ist der Rebschnitt besonders zeitintensiv.


Die Legende

Einer Legende nach, aus vorchristlicher Zeit, war es angeblich ein Esel oder eine Ziege, welche an wildwachsenden Reben, über den Winter, die einjährigen holzigen Triebe abbissen. Aus diesen Stummeln entwickelten sich im folgenden Jahr kräftige Triebe und daran volle und saftige Trauben. Die Menschen erkannten das und schnitten fortan die Rebe selbst zurück. Daraus entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte immer ausgefeiltere Schnitt- und Kulturformen, im Rebbau.

Auf bald im Blog zum Thema “Rutenbiegen” – Ihr Lieben

Schnee in unseren Weinbergen

Genießen Sie auch in außergewöhnlichen Umgebung unseren SIMON Riesling.

Ausgangssperre oder Quarantäne sind kein Grund auf Ihren SIMON Wein zu verzichten.
Gerne senden wir Ihnen, Ihren Weingenuss, zu oder beliefern Sie mit unserem Wein-Bus.